Wissen · Stand 02.11.2026

    So sieht ein Dossier aus: das Muster Elektrotechnik

    Was am Ende einer Prozessanalyse von AIreichbar auf dem Tisch liegt, zeigen wir an einem Musterbetrieb: Muster Elektrotechnik, ein Elektrobetrieb mit zwölf Mitarbeitenden im Kreis Borken. Das Dossier hat 30 Seiten; hier stehen die wichtigsten Teile.

    Von Christian Schubert · Stand 02.11.2026. Betrieb, Zitate und Zahlen sind fiktiv und dienen nur der Anschauung. Es ist kein Kundenergebnis.

    Der Musterbetrieb

    Ausgangslage

    Betriebsprofil des fiktiven Musterbetriebs
    MerkmalAngabe
    GewerkElektrotechnik, Installation und Wartung
    EinzugsgebietKreis Borken
    Mitarbeitende8 gewerblich, 2 Büro, 2 Auszubildende
    Einsatz1 Standort, 3 Montageteams
    SoftwareBranchensoftware, Kalender, Buchhaltung beim Steuerberater, Messenger, Website mit Formular

    Ziele des Betriebs: besser erreichbar sein, Büro und Inhaber abends und am Wochenende entlasten, weniger Fehler bei Dokumentation und Rechnung.

    Das Ergebnis in Kürze

    Was im Musterbetrieb steckt

    Ergebnis des Musterdossiers, fiktive Zahlen
    KennzahlMuster, fiktiv
    Erfasste Abläufe13
    Zeitaufwand dieser Abläufe2.458 Std. pro Jahr
    Realistisches Potenzial787 bis 1.396 Std. pro Jahr

    Das Potenzial steht als Spanne, nicht als Punktwert. Wie wir rechnen, steht weiter unten.

    Die wichtigsten Hebel

    Drei Abläufe zuerst

    • Ausführung und Dokumentation

      Heute 720 Std. pro Jahr, vier Medienbrüche. Im Gespräch: „Stundenzettel werden am Wochenende abgetippt.“ Vorgeschlagen: Fotodokumentation mit Zuordnung zum Auftrag, digitale Abnahme mit Unterschrift vor Ort, Arbeitsbericht aus Sprachnotiz und Fotos.

      Regel-Automation · Aufwand 2 von 5
    • Erreichbarkeit und Anfragen

      Heute 240 Std. pro Jahr, vier Medienbrüche. Im Gespräch: „Wenn ich auf der Baustelle bin, geht keiner ans Telefon.“ Vorgeschlagen: Kontaktformular mit Erstantwort, Anrufannahme mit Rückruf-Zusammenfassung, Sortierung eingehender E-Mails.

      KI-Agent · Aufwand 2 von 5
    • Angebotserstellung

      Heute 225 Std. pro Jahr, drei Medienbrüche. Im Gespräch: „Angebote liegen oft zwei Wochen, weil ich abends dazu komme.“ Vorgeschlagen: Entwurf des Angebotstextes aus Notizen, Nachfassen offener Angebote, Freigabe online.

      KI-assistiert · Aufwand 2 von 5

    Sortiert nach Nutzen im Verhältnis zum Aufwand. Im Dossier hat jeder Hebel ein eigenes Detailkapitel mit Bausteinen, Aufwand und Risiken.

    So rechnen wir

    Annahmen, offen gelegt

    Annahmen der Berechnung im Musterdossier
    AnnahmeWert
    KostensatzLohnkosten je Stunde, nicht der Verkaufspreis
    Betroffener Anteil80 % der Prozesszeit
    Regel-Automation50 bis 80 %
    KI-assistiert20 bis 50 %
    KI-Agent30 bis 70 %
    Bleibt manuell0 %

    Die Werte je Ablauf beruhen auf Angaben im Gespräch zu Häufigkeit und Dauer. Die Faktoren sind Erfahrungswerte und keine Garantie; nach den ersten Umsetzungen wird nachgemessen. Regel-Automation heißt feste Abläufe ohne KI, KI-assistiert heißt: die KI entwirft, ein Mensch entscheidet.

    Aufbau

    30 Seiten, in dieser Reihenfolge

    • Zusammenfassung: das Ergebnis auf einer Seite und die wichtigsten Hebel.
    • Ausgangslage: Betriebsprofil, Ziele, Vorgehen und die Annahmen der Berechnung.
    • Ist-Analyse: Prozesslandkarte, Zeitfresser, Medienbrüche, Systeme und digitaler Reifegrad.
    • Bewertung: Verfahren, Nutzen-Aufwand-Matrix und priorisierte Maßnahmen.
    • Detailkapitel zu den wichtigsten Abläufen, Quick Wins und was bewusst von Hand bleibt.
    • Absicherung und Umsetzung: Datenschutz und KI-Verordnung, Wirtschaftlichkeit, Risiken, 90-Tage-Plan und nächste Schritte.

    Wie die Analyse abläuft und was sie kostet: Prozessanalyse erklärt · Häufige Fragen

    Der erste Schritt

    Offene Fragen? Sprechen wir 15 Minuten.

    Kostenlos und ohne Verkaufsdruck. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Termin für Sie lohnt.